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Herbstversammlung 2019

Frau Petra Haas, Firma Oberland Mangold GmbH
Endspurt
Unser aufmerksames Publikum
Firmengebäude der Firma Oberland Mangold
Kundengespräche im Foyer
Ein Top-Ergebnis!

Die Vertreter zahlreicher Kfz-Betriebe trafen sich zur Herbstversammlung 2019 der Innung des Kfz-Gewerbes Oberfranken in Kulmbach.

Rund 60 Gäste und gleichzeitig auch Mitgliedsbetriebe der Kfz-Innung Oberfranken, waren der Einladung von Obermeister Andreas Tröger und Geschäftsführer Torsten Leucht gefolgt und kamen zur Herbstversammlung nach Kulmbach. Dort, im Haus des Handwerks, wurden aktuelle Themen aus dem Bereich des Kfz-Handwerks besprochen und diskutiert.

Der stellv. Obermeister Helmut Zolleis aus Forchheim bemerkte in seiner Begrüßung, dass „das Kfz-Handwerk weiß, dass heutzutage nicht mehr nur hohe technische Kompetenz zur Befriedigung aller Kundenwünsche von Nöten ist. Es geht auch mehr und mehr darum, aus den Kundenwünschen einen Auftrag zu machen, den der Betrieb ohne Rückfragen und Unterbrechung erfüllt. Dazu wollen wir uns noch stärker auf die Sicht des Kunden einlassen.“

Schließlich, lebe das Handwerk natürlich von der Zufriedenheit seiner Kunden: „Die Zufriedenheit unserer Kunden ist das höchste Gut des Kfz-Handwerks. Daher wollen wir noch intensiver darauf eingehen, wie Kunden unsere Leistungen bewerten. Kundenorientierung steht immer im Mittelpunkt unseres Handelns.“

Den größten Punkt des Abends stellte dann Frau Petra Haas in Ihrer Präsentation vor Die Vertreterin der Firma Oberland Mangold GmbH referierte wissenswertes zu den Themen DPF-Reinigung und zum neuen Abgasreinigungssystem „NEO-Blue“.

Die DPF-Reinigung richtet sich vorwiegend vor allem an Fahrer älterer Dieselfahrzeuge. Diese achten zunehmend auf ein akzeptables Verhältnis der Reparaturkosten zum Restwert ihres Fahrzeuges. Gerade bei einem verstopften Dieselpartikelfilter suchen Sie nach bezahlbaren Alternativen zu einem teuren Austausch.

Mit dem neuen Abgasreinigungssystem „NEO-Blue“, ein in Eigenregie entwickeltes SCR-Nachrüstsystem, präsentierte Frau Haas eine innovative und sehr wirkungsvolle „Hardware“-Lösung, welche drohende Fahrverbote für EURO5 Dieselfahrzeuge abwenden kann. Ein mit dem SCR System nachgerüstetes Fahrzeug erfüllt alle Anforderungen, die an moderne Nachrüstsysteme gestellt werden.

Als positiv wertet der Geschäftsführer der Innung, Torsten Leucht, das Engagement der Betriebe: „Es ist außerordentlich wichtig, dass sich das Handwerk in Oberfranken mit neuen Themen befasst. Nur so bleibt man auf der Höhe der Zeit und kann durch zufriedene Kunden zu weiteren wirtschaftlichen Erfolgen kommen.“